Änderung der Vergütungsordnung für Seelsorgsaushilfen
Die Nummern 1 und 6 der Vergütungsordnung für Seelsorgsaushilfen vom 1. Juli 2004 (Amtsblatt 2004, Nr. 11, S. 286 f.) werden mit Wirkung vom 1. Januar 2018 geändert.
Vergütungen für Seelsorgsaushilfen:
| Sonn- und Festtagsmesse (mit Homilie) | 51,00 EUR |
| bei weiterer Messe mit gleicher Homilie zusätzlich | 32,00 EUR |
| Vorabendmesse mit Homilie | 51,00 EUR |
| Werktagsmesse | 22,00 EUR |
| Predigt zu besonderem Anlass (z. B. Festpredigt) | 64,00 EUR |
| Beichte pro Stunde | 19,00 EUR |
| Taufe | 19,00 EUR |
| Trauung ohne Messe | 32,00 EUR |
| Trauung mit Messe | 51,00 EUR |
| Beerdigung ohne Messe | 32,00 EUR |
| Beerdigung mit Messe | 51,00 EUR |
| Wortgottesfeier mit Predigt | 32,00 EUR |
| Wortgottesfeier/Andacht ohne Predigt | 19,00 EUR |
Die Vergütung für Seelsorgsaushilfen hat ausschließlich über das Erzbischöfliche Ordinariat München zu erfolgen. Die Vergütungen werden zulasten des Erzbischöflichen Ordinariats, Ressort Personal, auf das Konto der Aushilfe, bei Ordensgeistlichen auf das Konto des Ordens, überwiesen. Die Kirchenstiftungen werden mit diesen Kosten nicht belastet.
Vergütungen für Aushilfen, die wegen der Abwesenheit eines Seelsorgers aus privaten Gründen notwendig sind, hat der Seelsorger dem Erzbischöflichen Ordinariat in voller Höhe zu ersetzen.
München, den 15. Dezember 2017
Reinhard Kardinal Marx
Erzbischof von München und Freising
Veröffentlichungsdatum: 15.12.2017
Datum des Inkrafttretens: 01.01.2018
Normgeber: München und Freising